Laufende Projekte

LAUFENDE ODER WEITERZUENTWICKELNDE, KONKRETE PROJEKTE:

  • FÜR DEN ARTENSCHUTZ:
    Flächen ökologisch aufwerten, privat wie öffentlich, bspw. 3qm mit pflegearmen Wildblumenstauden und Kräutern. Wer will!?! 🙂
  • Baumpatenschaften (s. unter Baumspenden, bzw. Baumpatenschaften) www.baumwatch.org/baumpatenschaften/
  • Jedem Kind ein Baum, Projekt PFLANZT ZUKUNFT, Start 2018 (Melle und Interessierte)
  • Kooperation mit Baumschulen und Landschaftgärtnern (Projekte sind pressewirksam)
  • Unsere PROJEKTPLATTFORM projekte.baumwatch.org/ bekannt machen (Alexander hat die Plattform erstellt, läuft jetzt 2018 an)
  • Bekannter werden via Netzwerke, Flyer verteilen etc.
  • Klimatologischer Stadtspaziergang mit Prof. Kuttler mit festen Gruppenmitgliedern
  • Offene Spaziergänge organisieren (für Interessenten Emailverteiler)
  • Mahnwachen angesichts des Natur- und Flächenschwundes halten, Zeichen setzen
  • Föderlandschaft erkunden, Fördertöpfe auftun (bspw. via Selbsthilfe e.V. Berlin…)
  • Flyer/Spruchkarten erstellen und virtuell verteilen
  • Projekte erstellen https://projekte.baumwatch.org/ (s. Crowdfunding)
  • Grüne Wildblumenstreifen (Vorbild Holland, NABU etc.) an Feldern für Arten- und Naturschutz, Ansprache von Landwirten, Stadt und Ministerium
  • Gäste vorschlagen und zu unseren Treffen einladen (bspw. Stadtleute, Politiker, Naturverbände, Bürgerinitiativen, Privatleute, Landwirte…)
  • Öffentliche Aktionen oder Kunst im Stadtraum, bspw. Augen an Bäume mit Ökofarbe malen, Stadtschamanismus, Straßentheater…
  • Lesungen organisieren, drinnen und draußen, die unsere Thematik Stadtnatur als solche, wie menschlichen Umgang damit, betrifft
  • Hörbuchvorführungen in der Dezentrale oder Medienhaus, bspw. Peter Wohlleben’s Bücher im Hörverlag, und andere
  • Lesekreis von Quellen und Quellensammlung (bspw. Grüne Stadt, Ministerien, Literatur im Allgemeinen…)
  • Baum- und Baumscheibenpflege öffentlich wie privat ansprechen und sichern
  • Privatleute auf ihren ökologisch wichtigen Baumbestand aufmerksam machen (Fotowettbewerb?), Presse informieren
  • Geldkreisläufe offen legen, betriebswirtschaftliches Kosten-Nutzen-Denken und deren Rechnung ihrer Mängel überführen (Werte unserer Stadtnatur sind nicht erfasst, somit die Rechnung und das handlungsleitende Denken mangelhaft).
    Arbeitskreis bilden
  • Baumlücken schließen durch Baumspenden/Baumpatenschaften, s. dort
  • Spenden sammeln für Baumschutz, Baumpflege, Stadtnaturschutz, Neupflanzungen, Aktionen
    Zusatz: Auf der einen Seite Spenden für ein nachhaltiges Stadtgrün zu sammeln heißt nicht, das wir die andere Seite der öffentlichen Hand und deren (Nicht-)Investitionen – und sogar Kürzungen personeller und inhaltlicher Art (Bsp. Baumschutzsatzung)-  in unsere Stadtnatur nicht kritisieren. Genau das Gegenteil ist der Fall. Hier soll nicht die Nummer Ehrenamt abgezogen werden, wo sich die Stadt dann darauf- und wie so oft an kleinen Projektblasen (Bsp. CBE MH räumt auf) ausruhen kann, ohne die eigene Verantwortung auf lange Sicht zu sehen.
    Wir fordern gerade mehr Zuwendung, Schutz, Ausweitung und Zugang unser Stadtgrün betreffend.
  • Baumscheiben vor schädlichem Hundedreck schützen,
    bspw. mit Pflanzkisten, die die Wurzeln aber noch atmen lasssen. Projekt konzeptionieren, mit Stadt absprechen, über die Prese geben, Bürger ihre Baumschützlinge aussuchen und Kisten bepflanzen lassen (Urban Gardening fördern)
  • Betonwüste allgemein sichten und kritisieren, bspw. Dümpten Heiferskamp: Gibt es Auflagen, Bäume integrieren zu müssen, wie gegenüberliegender Aldi Bäume und Bepflanzungen integriert? Firmen Edeka (modernster Deutschlands!), Mediamarkt, dm. Ansprechen!
    Ziel: ENTSIEGELN, Vorteile von Bäumen für Mensch und Natur
  • Baustoff-, Garten- und Baumärkte mit in die Verantwortung nehmen, nicht mehr für die Zuschüttung und Versiegelung von Flächen zu werben und diese Produkte zu vertreiben. (Schreiben öffentlicher Briefe)
  • Baumerhalt von Feinstaub- und Schallschutzbäumen an Autobahnen, bspw. Danziger Straße/A40, wo Rodungen durch Straßen NRW trotz ausgewiesener Feinstaubstraße durchgeführt werden; Misere deutlich machen, Verantwortliche ansprechen
  • Stadtplanung und Stadtenwicklung im Auge behalten. Bspw. Bebauung frühzeitig wissen, Bewegungsplan PEP, konkrete Orte, was machen die mit den Flächen, inwieweit wird Natur mitbedacht, können Bäume integriert werden?
  • Misere Baumrecht vor Baumrecht deutlich ansprechen. Es ist nicht zeitgemäß wertvolles Stadtgrün einfach, weil es für die Architekten, Planer wie Baumaschinen einfacher scheint, zu vernichten. Wie jüngst an der Friedhofstraße in Speldorf durch Markus Baum (öffentlicher Brief an Markus Bau wie an andere Baumfirmen)
  • Netzwerke bilden und
  • Personen zu unseren Gruppentreffen einladen (Stadt, wirkliche(!) Entscheidungsträger, Umweltverbände, Bürger, Vereine, Firmen, Politik, Unis, Bildungsstätten, Stadtteilbüros…)
    Bspw. Morgenstadt Ruhr, Initiative für Nachhaltigkeit der Uni Essen,  Transition Town allgemein und TT Essen, Bürgervereine…
  • Filmvorführungen wichtiger Naturdokumentationen anregen, ggf. auch selbst durchführen (‚More than Honey‘), Orientierung an den Vorführungen von TT Essen, Vorführort im Medienhaus, evtl. Haus Ruhrnatur oder Dezentrale
  • Aktionen zum praktischen Naturschutz anstoßen wie organisieren: Insekten-/Wildbienenhotels, Nistkästen, etc. bauen, ggf. auch mit Bildungsnetzwerken (mit Schulen, Schülern ggf. auch Eltern…)
  • Kreative Beschilderungen, wie „Respect your Nature. Keep clean“ – um dem Mülllvandalismus zu entgegnen, bspw. u.a als Schul- und Kindergartenprojekte
  • sichtbarer werden
  • wichtige wissenschaftliche und bedeutende Kontakte und Quellen sammeln (bspw. Forschungsschwerpunkt Urbane Systeme der Uni Essen, Quellen der Verbände…)
  • Grün-/Naturverlust und Flächenfraß sichtbar machen, auf konkrete Zahlen drängen (die gibt es weder für Baumbestände noch für Flächenfraß)
  • Sinnlosigkeit von Bebauungswahn allgemein und an konkreten Beispielen aufzeigen (Bsp. Leerstände Ruhrbania, wo das Gartendenkmal mit Baumdenkmälern stand)