Projekte

PROJEKTE FÜR EINE GESUNDE STADT

Wir suchen für all unsere Projekte Mitstreiter wie Unterstützer. Wie Ihr auch eigene Projektideen einbringen könnt.
Bitte sprecht uns einfach an oder kommt zu unseren monatlichen Treffen.

Je unterschiedlichster die Menschen, desto besser!
Mehr-Augen, mehr-Hände, mehr Herzen-Prinzip.

ÜBERBLICK – UNSERE PROJEKTE

Hier geben wir Euch einen Überblick über die PROJEKTE von Baumwatch.org.

Baumwatch.org initiiert einerseits eigene Projekte,
ist zeitgleich offen für PROJEKTIDEEN Anderer. Auch Deiner!

Unsere Projekte findet Ihr einmal unter „Projekte“ hier, www.baumwatch.org/projekte/
und unter projekte.baumwatch.org/

Unter projekte.baumwatch.org/, entsteht gerade ganz frisch 2018 eine ganz eigene PROJEKTPLATTFORM für GEMEINSAME PROJEKTE!
Dort können PROJEKTE eingelesen und eingestellt werden. Auch Deines!

Die PROJEKTE dort sind zumeist zeitlich eingegrenzt.

Zu zeitlich unbegrenzten Projekten siehe folgende Projektliste. Ebenfalls ist das Projekt PLANZT ZUKUNFT! auf Dauer angelegt.

Projekt PLANZT ZUKUNFT!
s. unter dem Punkt „Baumpatenschaften und/oder Baumspenden“ unter www.baumwatch.org/baumpatenschaften/

… nun aber zu unseren Projektkosmos von Baumwatch.org 🙂

Lasst Euch inspirieren 🙂

STETIGE PROJEKTE

Regelmäßige offene monatliche Treffen, ab Juni 2018, jeden dritten Mittwoch im Monat, um 18.00h in der Dezentrale, Leineweberstraße.

  • BaumWatchen, Augen auf für unsere Stadtnatur, unsere Stadtbäume wie für das gesamte Geschehen in unserer Stadt (privater und öffentlicher Raum).
  • Bewusstsein schaffen für die vielfache (sozial, kulturell, psychologisch, ökonomische, klima- und naturschützende) Bedeutung der Bäume und unseres Stadtgrüns für unsere Gesundheit, unsere Stadtökologie und unser Stadtklima (Was leistet ein Baum?)
  • Bewusstsein schaffen hinsichtlich Stadtnaturverlust im Allgemeinen und Besonderen
  • Engagement, bürgerliches wie anderes, unterstützen
  • Mittel werben für Stadtnatur und -kultur, bspw. für PFLANZT ZUKUNFT! Baumpflanzungen, www.baumwatch.org/baumpatenschaften/, von öffentlicher (Spendentöpfe auftun) wie privater Hand
  • Präventiv gegen Stadtnaturverlust (Grünflächen, Bäume, Sträucher, Wildblumen, Insekten…) handeln, unterschiedliche Ansätze hierfür finden, bspw. Wildbienenhotels bauen (stechen nicht), gerne neben Obstbäume (alte Sorten) um Bestäuber zu haben.
  • Gegen das Artensterben (Wildblumen, Insekten, Tiere) mobil machen.
  • Für bedrohte Arten pflanzen, privat wie öffentlich.
  • Betreffend Klimaschutz, Artenschutz, wozu auch der Mensch gehört, Ideen für Aktionen wie auch Projekte – kleine wie größere – sammeln
  • Aktionen und Projekte gemeinsam initiieren, stemmen und durchführen, bei größerem Supportwunsch auf die PROJEKTPLATTFORM projekte.baumwatch.org/ stellen
  • Quellen sammeln und eine Info- und Bibliothek aufbauen (bspw. aus Schriften aus der Forschungs- und Stiftungslandschaft Ministerien, Forschungsinstitute etc.)
  • Bei Baumfällungen, handeln! Fällgenehmigung? Wenn der Baum gefällt wurde, auf Nach- oder Ausgleichspflanzung bestehen!
  • Auf Grünausbau oder Nachpflanzungen bestehen, Planzungen anregen, und auch geplant ’selbst‘ pflanzen, über eigene Aktionen, Projekte oder auch Baumspenden (zivilgesellschaftliches Engagement)
  • Baumschutzsatzung – trotz und gerade wegen regelmäßiger Kürzungen seitens des Personals – erhalten, heranziehen und kommunizieren
  • Einsparungen bei Grünetat und deren Auswirkungen sehen, ansprechen!
  • Verstehen- und Verständigungsförderung zwischen einzelnen Akteuren und Gruppen, zwischen Bürgern, Verwaltung, Kommunalpolitik, Ministerien und Forschungsinstitutionen wie Wissenschaft.
  • Dialog mit den Verantwortlichen. Anregen zur Selbstreflexion und Reflexion. Konfrontation mit Tatsachen.
  • Dialog mit – und Information von den Umweltverbänden (BUND, NABU, NAJU, BSWR) und Stiftungen (Bspw. Die Grüne Stadt) sowie (Bundes-)Forschungsinstituten, Gäste für Gespräch einladen
  • Stärkung des BÜRGERSCHAFTLICHEN ENGAGEMENTS und der Zivilgesellschaft, der direkt(er)en Demokratie, Recht auf Information und Partizipation der Bürger.
  • Stärkung des BÜRGERSCHAFTLICHEN ENGAGEMENTS auch über projekte.baumwatch.org
  • Teilnahme an Bürgerbeteiligungen der Stadt, Wertstadt
  • BEWUSSTSEINSBILDUNG und AUFKLÄRUNGSARBEIT (Bspw. Fakten, Forschungen kommunizieren, offene Briefe an Verantwortliche schreiben, Broschüren erstellen, insgesamt Informationen einbringen und streuen)
  • AUFKLÄRUNGSARBEIT kann bspw. auch dahin gehen, AUFZUWECKEN.
    So bspw. auf die Mode des Zuschüttens und Versiegelns zu reagieren, die Werbetreibenden, Bau- und Gärtenmärkte und Baustoffmärkte mit dieser vernichtenden Unart zu konfrontieren, und mit verantwortlich zu machen. (offen Ansprechen, offene Briefe an Bau-, Gärten- und Baustoffmärkte)
    Gleiches gilt für das Treiben der Architekten und Baufirmen, die nicht integrativ mit Grünwerten planen!
  • Alle die wollen mit ins Boot nehmen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Rentner, ältere Menschen, Vereine, Kindergärten, Schulen…
  • Austausch mit anderen Natur- und Baumschützern wie Naturfreunden
  • Mut machen, gemeinsam für unsere Stadtnatur handeln
  • Kontakte knüpfen und pflegen, Netzwerke aufbauen
  • Baumpatenschaften übernehmen und vermitteln, finanziell oder ideell, gemeinsam oder alleine (s. Baumpatenschaften)
  • in Absprache mit Verantwortlichen und Fachleuten handeln
  • Baumdenkmäler beantragen, auf Baumdenkmäler achten
  • Kooperation mit Stadt, insbesondere Grünflächenmanagement und Försterei
  • Kooperation mit Umweltverbänden, Stiftungen, Privatwirtschaft, Bürgern…

Frage: Ist das Recht auf eine intakte Umwelt ein Menschenrecht? (evtl. Recht auf Unversehrtheit/Gesundheit) Wir meinen ja! Gibt es konkrete Quellen und Meinungen?

LAUFENDE, ODER WEITERZUENTWICKELNDE, KONKRETE PROJEKTE:

  • Baumpatenschaften (s. unter Baumspenden, bzw. Baumpatenschaften) www.baumwatch.org/baumpatenschaften/
  • Jedem Kind ein Baum, Projekt PFLANZT ZUKUNFT, Start 2018 (Melle und Interessierte)
  • Kooperation mit Baumschulen und Landschaftgärtnern (Projekte sind pressewirksam)
  • Unsere PROJEKTPLATTFORM projekte.baumwatch.org/ bekannt machen (Alexander hat die Plattform erstellt, läuft jetzt 2018 an)
  • Bekannter werden via Netzwerke, Flyer verteilen etc.
  • Klimatologischer Stadtspaziergang mit Prof. Kuttler mit festen Gruppenmitgliedern
  • Offene Spaziergänge organisieren (für Interessenten Emailverteiler oder neben FB unsere WA Gruppe)
  • Mahnwachen angesichts des Natur- und Flächenschwundes halten, Zeichen setzen
  • Föderlandschaft erkunden, Fördertöpfe auftun (bspw. via Selbsthilfe e.V. Berlin Veröffentlichung Anika, Geheimforum…)
  • Weitere Flyer/Spruchkarten erstellen und virtuell verteilen, fähige Laien und Profis suchen
  • Flyer und Projekte erstellen und posten https://projekte.baumwatch.org/
  • Einen virtuellen Stempel oder derartiges erstellen „Baumwatch.org  –  Ich habe gespendet“, „Ich bin Förderer“, „Ich bin Stadtnaturförderer“, „Ich unterstütze“ o..ä.  sowie „Baumwatch – Ich bin Baumpate“, „Ich bin Baumwatcher“ o.ä
  • Grüne Wildblumenstreifen (Vorbild Holland, NABU etc.) an Feldern für Arten- und Naturschutz, Ansprache von Landwirten, Stadt und Ministerium
  • Gäste vorschlagen und zu unseren Treffen einladen (bspw. Stadtleute, Politiker, Naturverbände, Bürgerinitiativen, Privatleute, Landwirte…)
  • Öffentliche Aktionen oder Kunst im Stadtraum, bspw. Augen an Bäume mit Ökofarbe malen, Stadtschamanismus, Straßentheater…
  • Lesungen organisieren, drinnen und draußen, die unsere Thematik Stadtnatur als solche, wie menschlichen Umgang damit, betrifft
  • Hörbuchvorführungen in der Dezentrale oder Medienhaus, bspw. Peter Wohlleben’s Bücher im Hörverlag
  • Lesekreis von Quellen und Quellensammlung (bspw. Grüne Stadt, Ministerien, Literatur im Allgemeinen…)
  • Baum- und Baumscheibenpflege öffentlich wie privat ansprechen und sichern
  • Privatleute auf ihren ökologisch wichtigen Baumbestand aufmerksam machen (Fotowettbewerb?), Presse informieren
  • Geldkreisläufe offen legen, betriebswirtschaftliches Kosten-Nutzen-Denken und deren Rechnung ihrer Mängel überführen (Werte unserer Stadtnatur sind nicht erfasst, somit die Rechnung und das handlungsleitende Denken mangelhaft).
    Arbeitskreis bilden
  • Baumlücken schließen durch Baumspenden/Baumpatenschaften, s. dort
  • Spenden sammeln für Baumschutz, Baumpflege, Stadtnaturschutz, Neupflanzungen, Aktionen
    Zusatz: Auf der einen Seite Spenden für ein nachhaltiges Stadtgrün zu sammeln heißt nicht, das wir die andere Seite der öffentlichen Hand und deren (Nicht-)Investitionen – und sogar Kürzungen personeller und inhaltlicher Art (Bsp. Baumschutzsatzung)-  in unsere Stadtnatur nicht kritisieren. Genau das Gegenteil ist der Fall. Hier soll nicht die Nummer Ehrenamt abgezogen werden, wo sich die Stadt dann darauf- und wie so oft an kleinen Projektblasen (Bsp. CBE MH räumt auf) ausruhen kann, ohne die eigene Verantwortung auf lange Sicht zu sehen.
    Wir fordern gerade mehr Zuwendung, Schutz, Ausweitung und Zugang unser Stadtgrün betreffend.
  • Baumscheiben vor schädlichem Hundedreck schützen,
    bspw. mit Pflanzkisten, die die Wurzeln aber noch atmen lasssen. Projekt konzeptionieren, mit Stadt absprechen, über die Prese geben, Bürger ihre Baumschützlinge aussuchen und Kisten bepflanzen lassen
  • Betonwüste allgemein sichten und kritisieren, bspw. Dümpten Heiferskamp: Gibt es Auflagen, Bäume integrieren zu müssen, wie gegenüberliegender Aldi Bäume und Bepflanzungen integriert? Firmen Edeka (modernster Deutschlands!), Mediamarkt, dm. Ansprechen!
    Ziel: ENTSIEGELN, Vorteile von Bäumen für Mensch und Natur
  • Baustoff-, Garten- und Baumärkte mit in die Verantwortung nehmen, nicht mehr für die Zuschüttung und Versiegelung von Flächen zu werben und diese Produkte zu vertreiben. (Schreiben öffentlicher Briefe)
  • Baumerhalt von Feinstaub- und Schallschutzbäumen an Autobahnen, bspw. Danziger Straße/A40, wo Rodungen durch Straßen NRW trotz ausgewiesener Feinstaubstraße durchgeführt werden; Misere deutlich machen, Verantwortliche ansprechen
  • Stadtplanung und Stadtenwicklung im Auge behalten. Bspw. Bebauung frühzeitig wissen, Bewegungsplan PEP, konkrete Orte, was machen die mit den Flächen, inwieweit wird Natur mitbedacht, können Bäume integriert werden?
  • Misere Baumrecht vor Baumrecht deutlich ansprechen. Es ist nicht zeitgemäß wertvolles Stadtgrün einfach, weil es für die Architekten, Planer wie Baumaschinen einfacher scheint, zu vernichten. Wie jüngst an der Friedhofstraße in Speldorf durch Markus Baum (öffentlicher Brief an Markus Bau wie an andere Baumfirmen)
  • Netzwerke bilden und
  • Personen zu unseren Gruppentreffen einladen (Stadt, wirkliche(!) Entscheidungsträger, Umweltverbände, Bürger, Vereine, Firmen, Politik, Unis, Bildungsstätten, Stadtteilbüros…)
    Bspw. Morgenstadt Ruhr, Initiative für Nachhaltigkeit der Uni Essen,  Transition Town allgemein und TT Essen, Bürgervereine…
  • Filmvorführungen wichtiger Naturdokumentationen anregen, ggf. auch selbst durchführen (‚More than Honey‘), Orientierung an den Vorführungen von TT Essen, Vorführort im Medienhaus, evtl. Haus Ruhrnatur oder Dezentrale
  • Aktionen zum praktischen Naturschutz anstoßen wie organisieren: Insekten-/Wildbienenhotels, Nistkästen, etc. bauen, ggf. auch mit Bildungsnetzwerken (mit Schulen, Schülern ggf. auch Eltern…)
  • Kreative Beschilderungen, wie „Respect your Nature. Keep clean“ – um dem Mülllvandalismus zu entgegnen, bspw. u.a als Schul- und Kindergartenprojekte
  • sichtbarer werden
  • wichtige wissenschaftliche und bedeutende Kontakte und Quellen sammeln (bspw. Forschungsschwerpunkt Urbane Systeme der Uni Essen, Quellen der Verbände…)
  • Grün-/Naturverlust und Flächenfraß sichtbar machen, auf konkrete Zahlen drängen (die gibt es weder für Baumbestände noch für Flächenfraß)
  • Sinnlosigkeit von Bebauungswahn allgemein und an konkreten Beispielen aufzeigen (Bsp. Leerstände Ruhrbania, wo das Gartendenkmal mit Baumdenkmälern stand)

    ABGESCHLOSSENE PROJEKTE:

  • Erstmalig ist Baumwatch.org 2018 mit einem Stand präsent, auf der fairflair.de
  • Unsere PROJEKTPLATTFORM projekte.baumwatch.org geht dank Alexander 2018 an den Start
  • Professionelle Flyererstellung von Maik eines Baumwatch.org Flyers 2018
  • Mahnwache Feburar 2018. Beistand zu dem Anliegen einer Bürgerin, die sich für den Erhalt des Mammuts Grundschule Heinrichstraße eingesetzt hat
  • Erfolgreiche Petition zum Erhalt der geschützten Allee unserer Leineweberstraße 2017 mit über 4000 Unterzeichner
  • Mai 2017 Besuch des 2. Bundeskongress „Grün in der Stadt – für eine lebenswerte Zukunft“, Vorstellung des WEIßBUCHS www.gruen-in-der-stadt.de
  • Baumscheibengestaltung Frühjahr/Sommer 2014 vor Wilhelm Busch Schule (wurde entgegen Absprachen nicht weiter von der Schule gepflegt)
  • Nachpflanzung Buchenberg der Mühlenstraße, Sponsoring Fielmann Hamburg, vier große und 12 kleine Rotbuchen, November 2013
  • Pflanzung von Holzapfel (Urapfel) und Jacob Lebel (alte Obstsorten) unterhalb des Kleebergs, Gießerstraße, in der Dümptener Papenbuschsiedlung, in Kooperation mit dem Grünflächenmanagement und BSWR Beirat zur Sorte, Frühjarh 2012
  • Nachpflanzung im NSG Horbachtal, Holzapfel und Vogelkirsche, in Kooperation mit – und Beirat der Försterei, Frühjahr 2012

GATHERING IDEEN

  • Biogarten i.d. Müga/VHS besuchen
  • An Exkursionen von NABU und NAJU teilnehmen
  • Walking oder Joggen in der Natur, für die Sinne und das freie Gespräch
  • Familientreffen mit kleineren und größeren Kindern (unser ist Anfang 2016 geboren)

WEITERE PROJEKTIDEEN

  • Spaziergänge/Ausflüge/Wanderungen
  • Taschenlampenwanderungen für Eltern und Kinder
  • Zeltlager
  • Ableger ziehen (bspw. Obstbäume, Himbeeren, Johannisbeeren…) und diese verschenken, oder auch selbst pflanzen (öffentlich wie privat).
  • Lehrpfade (Baumarten, -sorten, Umweltsysteme…) besuchen und anregen
  • Baumwanderungen, Baumgeschichten und Baummeditationen anbieten
  • Thematische Treffen oder Naturwanderungen, Naturerlebnisse: Bedeutung von Mensch und Natur, Natur- bzw. Umweltbewusstsein (bspw. Andrea ansprechen)
  • Vortragsreihen und Filmabende oder Filmvorführungen anregen und auch selbst durchführen > Klimainitiative, Haus Ruhrnatur mit dortigen Umweltverbänden, Möglichkeiten auftuen
  • WACH-MACH-Aktionen bspw. pro Entsiegelung, Baumscheibenpflege…
  • Fotowettbwerb: Wir sammeln die schändlichsten – oder eben ökokorrektesten Vorgärten Mülheims. (betonierte oder folienversiegelte Vorgärten, bspw.)
  • Allgemein Baumpatenschaften anregen und organisieren (privat wie institutionell)
  • Flächenschutz: Grün unserer Stadt schützen: Wenn freie Flächen gesichtet werden, bei den Umweltverbänden etc. Kauf anregen. (Freiflächen gibt es noch, nur für wie lange?)
  • öc (ökologisch korrekte) Kletterer oder Klettergärten besuchen, um Menschen allen Alters Haut-zu-Haut Begegnungen mit Baumriesen zu ermöglichen. Ziel: Wahrnehmung der Bäume.