Stetige Projekte

STETIGE PROJEKTE

Regelmäßige offene monatliche Treffen, ab Juni 2018, jeden dritten Mittwoch im Monat, um 18.00h in der Dezentrale, Leineweberstraße.

  • BaumWatchen, Augen auf für unsere Stadtnatur, unsere Stadtbäume wie für das gesamte Geschehen in unserer Stadt (privater und öffentlicher Raum).
  • Bewusstsein schaffen für die vielfache (sozial, kulturell, psychologisch, ökonomische, klima- und naturschützende) Bedeutung der Bäume und unseres Stadtgrüns für unsere Gesundheit, unsere Stadtökologie und unser Stadtklima (Was leistet ein Baum? Was leistet unser Grün für uns?)
  • Bewusstsein schaffen hinsichtlich Stadtnaturverlust im Allgemeinen und Besonderen (bspw. durch Zersiedelung, Versiegelung und deren Auswirkungen aufs Stadtklima, Artensterben von Insekten und Blumen/Pflanzen)
  • Engagement, bürgerliches wie anderes, unterstützen
  • Mittel werben für Stadtnatur und -kultur, bspw. für PFLANZT ZUKUNFT! Baumpflanzungen, www.baumwatch.org/baumpatenschaften/, von öffentlicher (Spendentöpfe auftun) wie privater Hand
  • Präventiv gegen Stadtnaturverlust (Grünflächen, Bäume, Sträucher, Wildblumen, Insekten…) handeln, unterschiedliche Ansätze hierfür finden.
    Bspw. Wildbienenhotels bauen (stechen nicht), gerne neben Obstbäumen (gerne alte Sorten) um Bestäuber zu haben
  • Gegen das Artensterben (Wildblumen, Insekten, Tiere) mobil machen.
  • Bedrohte Arten pflanzen, privat wie öffentlich. Habitate schaffen.
  • Betreffend Klimaschutz, Artenschutz, wozu auch der Mensch gehört, Ideen für Aktionen wie auch Projekte – kleine wie größere – sammeln
  • Aktionen und Projekte gemeinsam initiieren, stemmen und durchführen, bei größerem Supportwunsch, also Erreichen von vielen Menschen, auf die PROJEKTPLATTFORM projekte.baumwatch.org/ stellen
  • Quellen sammeln und eine Info- und Bibliothek aufbauen (bspw. aus Schriften aus der Forschungs- und Stiftungslandschaft Ministerien, Forschungsinstitute etc.)
  • Bei Baumfällungen, handeln! Fällgenehmigung? Wenn der Baum gefällt wurde, auf Nach- oder Ausgleichspflanzung bestehen!
  • Auf Grünausbau oder Nachpflanzungen bestehen, Planzungen anregen, und auch geplant ’selbst‘ pflanzen, über eigene Aktionen, Projekte oder auch Baumspenden (zivilgesellschaftliches Engagement)
  • Baumschutzsatzung – trotz und gerade wegen regelmäßiger Kürzungen (inhaltlich wie personell) – erhalten, heranziehen und kommunizieren
  • Sparkurs beim Grünetat und dessen Auswirkungen sehen, ansprechen! (Werteungleichgewicht im Haushaltsdenken. Haushalt fasst die vielfachen – und gerade im Klimawandel wichtigen Leistungen unserer Stadtnatur nicht!)
  • VERSTÄNDIGUNGS- UND VERSTEHENSFÖRDERUNG zwischen einzelnen Akteuren und Gruppen, zwischen Bürgern, Verwaltung, Kommunalpolitik, Ministerien und Forschungsinstitutionen wie Wissenschaft.
  • Dialog mit den Verantwortlichen. Anregen zur Selbstreflexion und Reflexion. Konfrontation mit Tatsachen.
  • Dialog mit – und Information von den Umweltverbänden (BUND, NABU, NAJU, BSWR) und Stiftungen (Bspw. Die Grüne Stadt) sowie (Bundes-)Forschungsinstituten, Gäste für Gespräch einladen
  • Stärkung des BÜRGERSCHAFTLICHEN ENGAGEMENTS und der Zivilgesellschaft, der direkt(er)en Demokratie, Recht auf Information und Partizipation der Bürger.
  • Stärkung des BÜRGERSCHAFTLICHEN ENGAGEMENTS auch über projekte.baumwatch.org
  • BEWUSSTSEINSBILDUNG und AUFKLÄRUNGSARBEIT (Bspw. Fakten, Forschungen kommunizieren, offene Briefe an Verantwortliche schreiben, Broschüren erstellen, insgesamt Informationen einbringen und streuen)
  • AUFKLÄRUNGSARBEIT kann bspw. auch dahin gehen, AUFZUWECKEN.
    So bspw. auf die Mode des Zuschüttens und Versiegelns zu reagieren, die Werbetreibenden, Bau- und Gärtenmärkte und Baustoffmärkte mit dieser vernichtenden Unart zu konfrontieren, und mit verantwortlich zu machen. (offen Ansprechen, offene Briefe an Bau-, Gärten- und Baustoffmärkte)
  • Gleiches gilt für das Treiben der Architekten und Baufirmen, die nicht integrativ mit Grünwerten planen!
  • Gleichzeitig ist die POLITIK aufgerufen, hier Anreize zu schaffen, und ein neues Maß für integrative Grünplanung zu setzen (Baumbestand schützen, Wand- und Dachbegrünung fordern und fördern), Rasengittersteine anstelle von Versiegelung zu fördern, die Baumärkte und deren Zulieferer anhalten, die Mode des Zuschüttens und Versiegelns nicht mehr zu fördern, sanktionieren
  • Alle die wollen mit ins Boot nehmen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Rentner, ältere Menschen, Vereine, Kindergärten, Schulen… Jedes kleine Projekt zählt!
  • Austausch mit anderen Natur- und Baumschützern wie Naturfreunden
  • Mut machen, gemeinsam für unsere Stadtnatur handeln
  • Kontakte knüpfen und pflegen, Netzwerke aufbauen
  • Baumpatenschaften übernehmen und vermitteln, finanziell oder ideell, gemeinsam oder alleine (s. Baumpatenschaften)
  • in Absprache mit Verantwortlichen und Fachleuten handeln
  • Baumdenkmäler beantragen, auf Baumdenkmäler achten
  • Vielseitige Kooperationen fördern, bspw.
  • Kooperation mit Stadt, insbesondere Grünflächenmanagement und Försterei
  • Kooperation mit Umweltverbänden, Stiftungen, Privatwirtschaft, Bürgern…

Frage: Ist das Recht auf eine intakte Umwelt ein Menschenrecht? (evtl. Recht auf Unversehrtheit/Gesundheit) Wir meinen ja! Gibt es konkrete Quellen und Meinungen?